Trägerleitbild

Unsere Diakonie-Sozialstation Oberhausen ist eine Einrichtung, die in Erfüllung des diakonischen Auftrages der Kirche Hilfesuchende mit ambulanten pflegerischen Dienstleistungen versorgt und seelsorglich betreut.

 

Träger sind folgende Evangelische Kirchengemeinden in Oberhausen

 

Unsere Angebote umfassen

  • Ambulante Kranken- und Altenpflege
  • Hauswirtschaftliche Versorgung
  • Schulung von Angehörigen und Ehrenamtlichen
  • Förderung der Nachbarschaftshilfe
  • Beratung in sozialen Fragen
  • Seelsorge

 

Unsere Diakonie-Sozialstation Oberhausen findet als Einrichtung evangelischer Kirchengemeinden ihre Wertorientierung im christlichen Glauben.

Das findet seinen Ausdruck in den handlungsleitenden Grundsätzen und im Menschenbild.

Wir folgen dem Auftrag Jesu, der das Gebot Gottes an seine Nachfolger und Nachfolgerinnen weitergibt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Deshalb stehen die Menschen im Mittelpunkt unseres Tuns.

Wir wollen in der Nachfolge Jesu allen Menschen mit Wort und Tat die gütige Zuwendung Gottes verkündigen.

Menschliches Leben hat unabhängig von eigenem Können und eigener Leistung Sinn und Wert in sich selber, weil Gott jeden einzelnen Menschen gewollt hat.

Menschen, die unseren Dienst in Anspruch nehmen, sollen erfahren, dass die Achtung ihrer persönlichen Würde, die Erhaltung ihrer Selbständigkeit und die Anerkennung ihrer Bedürfnisse und Wünsche im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen.

Wir achten die Selbstbestimmung der Menschen, die bei unserer Diakonie-Sozialstation Begleitung, Beratung, Pflege, Tröstung und Stärkung suchen. Sie bestimmen die Hilfen mit.

Die fachgerechte Versorgung ist die Basis für die ganzheitliche Pflege, deren Ziel die Erhaltung oder Wiederherstellung der Selbstständigkeit und Selbstbestimmung der Hilfesuchenden ist.

Für die Ganzheitlichkeit unseres Handelns stellen wir die notwendigen personellen und materiellen Voraussetzungen bereit.

Die Rahmenbedingungen für die Pflege geben Raum für persönliche, individuelle und gegebenenfalls seelsorgliche Zuwendung. Sie dürfen nicht nach rein wirtschaftlichen Kriterien bemessen werden.

Den Mitarbeitenden wird Gelegenheit zu selbstständiger Arbeit gegeben.

Unsere Diakonie-Sozialstation Oberhausen stellt sich der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung und nimmt neue Herausforderungen an.

Wir beteiligen uns am sozialen Diskurs in der Gesellschaft. Dabei verstehen wir uns als Anwalt der Schwachen. Wir arbeiten nahe am Menschen und an dem Ort, wo diese ihre sozialen Bezüge haben. Wir nehmen Einfluss auf die Gestaltung des sozialen Lebensumfeldes.

Wir kooperieren mit allen Kirchengemeinden und bieten in deren Auftrag Professionalität und qualitative Alten- und Krankenpflege an, die von den einzelnen Gemeinden nicht gewährleistet werden können.

Wir arbeiten eng mit unserem Spitzenverband, dem Diakonischen Werk Rheinland / Westfalen Lippe dem Diakonischen Werk des Kirchenkreises Oberhausen und anderen diakonischen Einrichtungen in unserer Stadt zusammen.

Wir suchen die Zusammenarbeit mit anderen Wohlfahrtsverbänden, den Krankenhäusern, den stationären Pflegeeinrichtungen, den Kranken- und Pflegekassen und mit öffentlichen Einrichtungen.